Besichtigung Wasserstoff-Pilotanlage in Lingen

Vergangenen Dienstag waren Bürgermeister Dr. Pannen, Martin Hofschröer (ebb), Bauamtsleiterin Laura Iking und Eberhard Schulte Siering auf Einladung der „neuen RWE“ zu Gast in Lingen.

Die leistungsfähigsten Elektrolyseure Deutschlands zur Herstellung von „grünem Wasserstoff“, ein großer Batteriespeicher, ein riesiges Umspannwerk und natürlich vor allem die zur Absicherung unseres Stromnetzes gegen die „Dunkelflaute“ dort vorhandenen Gaskraftwerke belegten eindrucksvoll, dass im Großen schon funktioniert, was wir uns mit dem geplanten Bioenergiepark auch in Sieringhoek vorstellen können:

Zum „Gaskraftwerk“ die Einspeisung von „grünem Windstrom“. Das erzeugte Biomethan über den Anschluss in die nahe Ferngasleitung. Den später erzeugten Wasserstoff über den Anschluss in die nahe Wasserstoffleitung. Und von Anfang an die erzeugte Wärme in das geplante Bad Bentheimer Wärmenetz.

Diesen Zielen sind wir zuletzt näher gekommen. Gefühlt fehlt jetzt „nur noch“ der Förderbescheid für das Wärmenetz. Unser (vor mehr als acht Monaten gestellter) Antrag wird gerade beim „Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle“ bearbeitet.