Gedenken


„Ich träume nicht mehr“ von Mascha Kaléko als Ausdruck der ganz persönlichen Trauer um den unersetzlichen Verlust eines geliebten Menschen...

Die Gedanken an den Abschied, auf einer Intensivstation, getrennt von den Nächsten, die Angst davor, die Verzweiflung, ja gelegentlich die Wut darüber, dass nach mehr als einem Jahr die Pandemie noch nicht überwunden, die Gefahr noch nicht gebannt ist: Was hilft?

Die Beschleunigung der Impfkampagne, die - allen Kontaktbeschränkungen, allen Abstandsgeboten zum Trotz vor Ort gelebte „Nähe“, das bewusste Wahrnehmen großer und kleiner Freuden, die Zuversicht:

Dass alles so wird wie vorher?

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